Und so berichtet er lieber von den beiden Athletinnen aus seinem Team, die erstmals die 4-Meter-Marke übersprungen haben, „insgesamt hatten wir fünf Athletinnen mit neuen persönlichen Bestleistungen im Wettbewerb“, freut er sich. Überhaupt hätte sich das Team 22 Hausrekorde gesichert. Darunter Jonah Dücker, der nach fünf Jahren zum ersten Mal in der Sommersaison wieder über die 100 Meter am Start sein konnte, „er ist eine 11,30 Sekunden gelaufen, das hat ihm eine Finalteilnahme beschert. Und über die 200 Meter hat er sich dann auch noch Bronze und eine Bestleistung geholt.“ Oder Mia Rüsing: Nach elf Monaten Verletzungspause sei sie mit guten 1,53 Meter zurück in den Hochsprung gestartet, das habe ihr gleich den Vizetitel beschert. Und Ben Fries steigert seine 100-Meter-Zeit um fast 1,5 Sekunden, seine Bestleistung im Weitsprung „um grandiose 66 Zentimeter“.
Ein meisterliches Muttertagswochenende
9./10.05.2026/Siegburg. All die besonderen Leistungen, die will U18/U20-Trainer Carl Seeliger diesmal gar nicht so sehr in den Mittelpunkt rücken, bittet er im Rückblick auf die Regionsmeisterschaften am Muttertagswochenende in Siegburg. „Lieber mal die erwähnen, die sonst im Schatten stehen, von den anderen werden wir noch viel hören während der Saison, also – hoffentlich, denn die geht ja gerade erst los.“
Dann ist da Amelie Hahn, die sich mit Bestleistung (5,08 Meter) Silber im Weitsprung sichert und die 4-x-100-Meter-Staffel der weiblichen U-16-Talente (mit Maya Schwermer, Amelie Hahn, Anaïs Benga und Janina Meik), die nur knapp am Treppchen vorbei auf Platz 4 laufen. Mit Golden Girl Anaïs, die sich gleich zwei Siege sichert: Den Weitsprung gewinnt sie mit einer Bestleistung von 5,12 Meter, „und die 100 Meter sichert sie sich in einem packenden Finale mit 13,07 Sekunden“, erinnert sich Uschi, „erst auf den letzten Metern hat Anaïs den Sieg perfekt gemacht.“















