Kein Team feuerte untereinander so laut an wie das Pit Aichinger, Derin Akgün, Carlo Corniani, Louisa Dörr, Romy Krahn, Gabriele Laurinavicius, Elias Mengel, Mert Moths, Leo Reimann, Hanna Schlapper und Jaro Schulze taten. Und kein Team wurde vom Anhang so laut angefeuert wie sie. Die Eltern und mitgereisten Geschwister machten richtig Betrieb mit Klatschen in die Hände und gegen die Banden. Gemeinsam zogen unsere 11 Kids und der Anhang von der Pendelstaffel, zum Medizinballstoßen und zum Weitsprung. Während des Wettkampfes gab es nur wenige aussagekräftige Informationen zu den Leistungen der anderen Teams. Lediglich in der Pendelstaffel war deutlich, dass das TuS-Team mit beiden Staffeln klar schneller als die jeweiligen Konkurrenten war. Als es dann von anderen Vereinen vor dem abschließenden Biathlon schon die ersten Glückwünsche gab, hatten die Trainer das Zwischenergebnis noch gar nicht gesehen: Erster in der Pendelstaffel, bestes Team im Weitsprung, zweitbestes Team im Medizinballstoßen und Gesamtpunktzahl (=Summe der Platzziffern) vier. Die nächsten Vereine hatten sieben und acht Punkte. Bis zu dem Zeitpunkt also stark! Aber auch ein Biathlon muss erst mal über die Bühne gebracht werden... und bei 17 Vereinen können, wenn es ganz schlecht läuft, für einen letzten Platz auch 17 Punkte auf das bisherige Ergebnis daruf kommen. Es lief aber glücklicherweise nicht schlecht. Die bis dahin besten fünf Teams standen über die 6 x 600m -Biathlon-Staffel gemeinsam im direkten Duell an der Startlinie. Gelaufen werden musste eine 300m-Runde zu einer Wurfstation, an der es mit drei Bällen drei Hütchen abzuwerfen galt. Für jedes Hütchen, das stehen blieb, war eine ca. 20m lange Strafrunde fällig, bevor es dann in die abschließenden 300m-Runde und zum Wechsel ging. Im Laufe des Rennens konnten sich die TuS-Kids immer weiter absetzen und gewannen schließlich auch diese Disziplin mit einer knappen Minute Vorsprung vor dem zweitschnellsten Team. In diesem Jahr waren unsere "Dragons" - so der Teamname passend zum Maskottchen - einfach nicht zu schlagen. Zu Recht feierten sie sich bei der Siegerehrung ... und zu Recht wurden sie gefeiert - von den Vertretern des Landesverbandes, von den vielen fairen anderen Vereinen und ganz besonders vom eigenen Anhang. Da schließen wir uns doch hier gerne an:
GANZ HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN UNSERE U10! PLATZ 1 IM LANDESVERBAND! EINFACH STARK!


























